Reis

 

 

 

Reis

Oryza sativa

Tiefer Frieden

 

 

Reis ist ein Gras und das Grundnahrungsmittel für sehr viele Menschen auf unserem Planeten.

Diese Essenz stimmt uns weich, zentriert und heiter.

Das Wasser, in dem die jungen Pflanzen wachsen, zeigt, dass es um Emotionalität geht. Wir lassen uns vom Fluss des Lebens bewegen, nichts tun müssen, fließen lassen, absolute Hingabe. Gut für Menschen, die nicht gut mit ihrer weiblichen Kraft verbunden sind und sich auf emotionaler Ebene verausgaben.

Wir erkennen, dass Alles mit Allem verbunden ist.

Reis schenkt uns tiefen Frieden, macht zufrieden, nährt und sättigt uns und reinigt den Emotionalkörper. Wenn wir Gemeinschaft, spielerische Freude und ein zufriedenes, ausgleichendes Gemüt in unserem Leben vermissen, kann die Reis-Essenz hilfreich sein.

 

„Ich fühle Verbundenheit und Freude mit Allem.“

 

Reis und Banyan-Tree zusammen:

 

Beide Essenzen haben für sich ihre Berechtigung.

Zusammen können sie darüber hinaus eine Einheit bilden. Sie ergänzen die männlichen und weiblichen Energien in uns, gleichen sie aus und ergänzen sie bei Bedarf. Sie unterstützen die Vereinigung von männlichen und weiblichen Aspekten in Männern und Frauen.

 

Sie können allein oder in einer Bach-Blüten-Mischung gegeben werden und werden wie Bach-Blüten eingesetzt.

15 ml Stockbottle € 11,00

 

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Im Winter 2014 habe ich mit einer Gruppe aus Deutschland die tropische Insel Kuba in der Karibik besuchen dürfen. Wir wurden mit einem Bus mit deutscher und kubanischer Führung zu verschieden Orten im Westen der wunderschönen Insel gefahren.

Ein paar Wochen später, auf der tropischen Insel Bali in Indonesien, wohnte ich mit meinem Mann in einem noch ganz intakten balinesischen Dorf. Es war wunderschön, ich sah jeden Tag von unserer Terrasse auf die Reisfelder und wir gingen nahezu täglich durch diese Reisfelder, entlang eines Flusstals zu einem Cafe mit Säften und frischer Kokosnuss und kleinen Gerichten.

Einige Tage später ging ich mit meinem Mann auf einem ausgedehnten Spaziergang durch die Reisfelder. Das machten wir fast täglich. Diesmal erreichten wir ein größeres balinesisches Dorf mit Schule und einem großen Tempelbezirk. Jedes balinesische Dorf hat drei Tempelbezirke, es gibt hunderte davon auf der Insel.

Auf diesem Gelände sah ich vier riesige Banyan-Trees.

Nach einigen Schwierigkeiten durfte ich eine Essenz von einem dieser Bäume gewinnen.

Ich bedankte mich bewegt bei dem Deva, opferte etwas Bergkriall, wie ich das immer tue, und füllte die Essenz in ein bereitgestelltes Fläschchen.

Auf dem Rückweg durch die Reisfelder zu „unserem“ Dorf war ich ganz beglückt, es war tropisch warm und die Reisfelder leuchteten in einem charakteristischen zarten Grün. Wir sind in dieser Zeit oft durch die Reisfelder gegangen, immer zwischen den vor Jahrhunderten angelegten und sehr gut instand gehaltenen Feldern. Einige sind geflutet und die kleinen, von Hand eingesetzten, Pflänzchen stehen im Wasser, einige Felder stehen kurz vor der Ernte und haben schwere Rispen und trocknen noch. Die Ernte geschieht hier fast immer noch per Hand und die Sichel ist klein und scharf und passt fast unsichtbar in die Hand, weil die Reisgöttin nicht erschreckt werden soll. Die meisten haben ein Stadium dazwischen und die Grashalme stehen ordentlich in Reihen.

Diesmal kamen wir an einem blühenden Reisfeld vorbei. Das hatte ich vorher nie bewusst wahrgenommen, es sieht etwa so aus wie die Weizen- oder Haferblüte bei uns. Klein, hell unscheinbar. Ich hatte das Gefühl, die Reisdeva stubst mich an! Sie sieht aus wie die balinesischen Tänzerinnen, schlank, beweglich in rituellen Gebärden. Ich sehe die Devas nicht mit meinen äußeren Augen, doch ich weiß, wie sie aussehen.

An diesem Tag durfte ich noch eine Essenz, die Reisessenz, gewinnen. Das war noch nie der Fall. Jede Essenz ist immer ein großes Geschenk der Natur. Diesmal, unmittelbar hintereinander, die zweite Essenz. Erst später wurde ich mir der Führung bewusst. Die frühe Zeit der Banyan-Essenz, damit auch die Reis-Essenz noch in der aufsteigenden Sonnenenergie am Vormittag entstehen konnte.

Erst durch die Erforschung der Blüten in Deutschland durch das Team des Blütenzentrums wurde dann auch der Zusammenhang dieser beiden Energien deutlich.

In Bali fühlte ich mich reich beschenkt und ganz demütig verbrachte ich letzten Tage auf der Insel.