Banyan-Tree

 

 

 

Banyan-Tree

 Ficus benghalensis

Transformation

 

 

Diese Essenz durfte von Ulrike Müller von einem riesigen heiligen Banyan-Baum, der in einem Tempelbezirk auf der tropischen Insel Bali wächst, gewonnen werden.


Die Essenz richtet auf und macht die eigene Stärke bewusst.
Eine geballte natürliche männliche Stärke, die uns aus einer Leidenshaltung oder einer Opferrolle heraus hebt. Sie ist sehr hilfreich in Lebensphasen, die uns zu überfordern drohen. Sie zeigt uns, wo etwas nicht im Einklang ist, wo es wichtig ist hinzuschauen, was zu tun ist. Wir stehen zentriert und lächelnd fest auf der Erde. Sanft, leicht und doch sehr kraftvoll können wir eine vollkommene Öffnung nach oben geschehen lassen. Wir fühlen uns geborgen und voller Power.

 

„Ich lebe meine männliche Kraft."

 

Banyan-Tree und Reis zusammen:

 

Beide Essenzen haben für sich ihre Berechtigung.

Zusammen können sie darüber hinaus eine Einheit bilden. Sie ergänzen die männlichen und weiblichen Energien in uns, gleichen sie aus und ergänzen sie bei Bedarf. Sie unterstützen die Vereinigung von männlichen und weiblichen Aspekten in Männern und Frauen.

 

Sie können allein oder in einer Bach-Blüten-Mischung gegeben werden und werden wie Bach-Blüten eingesetzt.

15 ml Stockbottle € 11,00

 

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Im Winter 2014 habe ich mit einer Gruppe aus Deutschland die tropische Insel Kuba in der Karibik besuchen dürfen. Wir wurden mit einem Bus mit deutscher und kubanischer Führung zu verschieden Orten im Westen der wunderschönen Insel gefahren. In Havanna zeigte man uns einen Platz, an dem mehrere große Banyan-Trees standen, als eine der Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Diese Bäume sind sehr beeindruckend mit den Luftwurzeln und dem riesigen Blätterdach.

Es sind Epiphyten, also Pflanzen, die auf einer Wirtspflanze wachsen. Sie gehören botanisch zu den Feigen. Die kleinen Banyanpflanzen setzen sich auf einem hohen Baum und bildet Luftwurzeln aus, die mit der Zeit bis zum Boden reichen. Diese saugen Wasser und Nährstoffe auf und bilden zunächst dünne, später dickere Stämme aus. In Jahrzehnten kann so ein Baum einen ganzen Platz überspannen, so dass man zwischen den Stämmen hindurch gehen oder sogar fahren kann. Mir war ein Banyan-Tree aus Hawaii von der Insel Maui noch gut in Erinnerung, den ich damals schon als sehr energiereich empfunden habe. In der Gruppensituation in Havanna habe ich die Bäume nur bestaunt.

Ein paar Wochen später, auf der tropischen Insel Bali in Indonesien, wohnte ich mit meinem Mann in einem noch ganz intakten balinesischen Dorf, an dessem einen Ende ein Banyan -Tree stand. Natürlich erinnerte ich mich lebhaft an Havanna und fühlte, wie ich zu einer Essenz „gerufen“ wurde. An den Baum des Dorfes konnte ich durch das Gestrüpp darum herum allerdings nicht gut gelangen. Einige Tage später ging ich mit meinem Mann auf einem ausgedehnten Spaziergang durch die Reisfelder. Das machten wir fast täglich. Diesmal erreichten wir ein größeres balinesisches Dorf mit Schule und einem großen Tempelbezirk. Jedes balinesische Dorf hat drei Tempelbezirke, es gibt hunderte davon auf der Insel.

Auf diesem Gelände sah ich vier riesige Banyan-Trees! Es war nachmittags und unter dem Blätterdach war es trotz der tropischen Sonne reichlich dunkel. Von unserem Wirt ließen wir uns beide, mein Mann war mit dabei, am nächsten Morgen zu dem Dorf fahren. Meinen Rucksack mit den Utensilien hatte ich natürlich dabei. Die Stelle, die ich am Vortag schon ausgesucht hatte, lag in tiefen Schatten, die schrägen Strahlen der Morgensonne erreichten meine Geode nicht und auch sonst keine passende Stelle an einem der Bäume. Ich war ratlos, da ich zur Gewinnung von Energie-Essenzen unbedingt das Sonnenlicht als Katalysator benötige, um die Energie der Pflanze in das Wasser als Trägersubstanz zu leiten. Ich verband mich innerlich mit dem Universum und bat um Hilfe. Der Deva des Baumes war riesig und fast überwältigend aber sehr einverstanden, dass eine Essenz entstehen sollte, um den Menschen hilfreich zur Seite zu stehen. Alle anderen Bedingungen stimmten. Ich füllte die Geode mit Wasser, meditierte, dankte und bat um die Essenz – und nichts passierte.

An einer anderen Stelle des Stammes ging es auch nicht, die Geode fiel durch eine Windstoß sogar zur Erde! Ich fragte wieder an, ob wirklich jetzt eine Essenz entstehen sollte. Mein Mann saß derweil auf dem kleinen Mäuerchen, dass die Tempelbezirke umgibt und sah mir zu. Dann bemerkte er, dass es einen Sonnenfleck auf der Erde gab, wenn er seinen Arm mit der Uhr entsprechend bewegte.

Das war die Lösung!! Mit Hilfe meines Kosmetikspiegels aus der Handtasche ließ sich das Sonnenlicht spiegeln und zu der Geode leiten. Vorsichtig verschob ich den Spiegel auf dem Mäuerchen mit dem Lauf der Sonne. Nach einer ganzen Weile schob sich eine Wolke vor die Sonne und die Essenz war fertig. Ich bedankte mich bewegt bei dem Deva, opferte etwas Bergkristall wie ich das immer tue, und füllte die Essenz in ein bereitgestelltes Fläschchen.

Diese Art der Spiegelung der Sonne habe ich vorher noch nie gehört oder gelesen.

 

An diesem Tag durfte ich noch eine Essenz, die Reisessenz, gewinnen. Das war noch nie der Fall. Jede Essenz ist immer ein großes Geschenk der Natur. Diesmal, unmittelbar hintereinander, die zweite Essenz. Erst später wurde ich mir der Führung bewusst. Die frühe Zeit der Banyan-Essenz, damit auch die Reis-Essenz noch in der aufsteigenden Sonnenenergie am Vormittag entstehen konnte.

 

Erst durch die Erforschung der Blüten in Deutschland durch das Tean des Blütenzentrums wurde dann auch der Zusammenhang dieser beiden Energien deutlich.

 

In Bali fühlte ich mich reich beschenkt und ganz demütig verbrachte ich letzten Tage auf der Insel.